Unsere Sprach-KiTa Luftballon

Seit dem 1. April ist „in Sachen Sprach-KiTa“ in unserer KiTa schon so einiges passiert. Ihr seid herzlich eingeladen, auf dieser Seite in den Monatsberichten der Sprach-Kita zu stöbern und Euch darüber zu informieren, was es für unsere KiTa bedeutet, eine Sprach-Kita zu sein:

April 2017

  • Die Arbeit mit demTeam

    • gemeinsame Erarbeitung eines Themenelternabends „Umgang mit Medien“ (Arbeitsphase hatte schon im März begonnen): Recherche, Vorstellung eines möglichen Konzeptes, gemeinsame Diskussion und Anpassung an die Bedürfnisse/Wünsche der KiTa-Eltern, Aufgabenverteilung, Erstellung einer Handreichung für die Eltern, Durchführung und abschließende Foto- und Ergebnisdokumentation sowie gemeinsame Reflexion.

    • „Teamzeit Sprache“ in der Teamsitzung: im Praxisteil verschiedene Pustespiele zur Förderung der Mundmotorik/Atemfluss, im theoretischen Teil Erarbeitung der Wünsche und Befürchtungen des Teams bez. „Sprach-KiTa“, Visualisierung auf der Metaplanwand und gemeinsames Gespräch darüber;

    • Austeilung der persönlichen „Sprache“-Ordner an jedes Teammitglied

    • Bestandsaufnahme: Hospitation im U3-Bereich: Kennenlernen der Kinder, des Tagesablaufes, der Rituale, Beobachtung: wo findet alltagsintegrierte sprachliche Förderung statt, an welcher Stelle können die Mitarbeiterinnen noch Unterstützung gebrauchen?

    • erste Zielvereinbarung mit dem U-3-Bereich: gesanglich-musikalische Unterstützung im Morgenkreis, Mitwirkung im Projekt „Musik und Bewegung“: Gesang, Instrumente, Tanz

    Zusammenarbeit mit den Familien

    • Elternbrief mit persönlicher Information über das neue Aufgabengebiet der Fachkraft für Sprache, kurze Erklärung zur Sprach-Kita und Darstellung des Erwartbaren

    • Elternabend „Fernsehen, Computer & Co – wieviel Medien sind gut für mein Kind?“

    Die Arbeit mit den Kindern

    Intergration der zusätzlichen Fachkraft Sprache in den Tagesablauf des U3-Bereichs: Kennenlernen der Kinder, Einführung versch. Möglichkeiten alltagsintegrierter Sprachförderung durch Vorbild/Praktizieren

    Mai 2017

    I. Alltagsintegrierte sprachliche Bildung

    • „Sprachzeit“ in der Teamsitzung:

      – Erörterung der Frage „Warum/wofür ist Sprache wichtig?“

      – Sprachbaumanalyse (Wendlandt)

      – Erarbeitung sprachhemmender/sprachfördernder Maßnahmen im KITa-Alltag in Theorie und Praxisbeispielen

      – Verabredung gemeinsamer „Sprachtage“ Anfang August 2017 mit Fokus auf das eigene Sprachverhalten der Erzieherinnen

      – Unterstützung der KiTa-Leitung bei der Vorbereitung einer Aufführung der Vorschulkinder am Sommerfest, Zielvereinbarungen im Rahmen von Partizipation, Sprache, Musik, Bewegung

    • Hospitation im Krippenbereich: Bestandsaufnahme der schon vorhandenen sprachfördernden Maßnahmen der Kolleginnen; die Begleitung im Krippenalltag dient als Sprachvorbild.

      – Entwicklung von Zielvereinbarungen im Rahmen von Sprache und Musik

    II. Zusammenarbeit mit Familien

    • Gespräch mit Eltern v. Kd. mit erhöhtem Sprachförderbedarf

    • Erstellung e. Handouts „Sprachförderung im Familienalltag“ – geht als „Sprach-Newsletter“ an alle Eltern

    • Sprachbaum im Eingangsflur wird zum Projektthema „Musik und Bewegung“ gestaltet

    • Vorbereitung einer „Sprachmediathek“ mit Ausleihmöglichkeit für unsere Familien

      20170516_103322  unser Sprachbaum im Mai.

    III. Inklusive Pädagogik

    • Teilnahme am Morgenkreis in der Krippe: gesangliche und tätige Unterstützung der Kolleginnen, Einführung von Orff-Instrumenten als Hinführung zum aktiven Musizieren

      Juni 2017

  • I. Alltagsintegrierte sprachliche Bildung

    • „Sprachzeit“ in der Teamsitzung:

      – Wiederholung d. Grundlagen des Spracherwerbs

      – Praxis: Fantasiereisen mit Musik, Fingerspiele, Instrumentenraten, -domino

    • Begleitung der Vorschulkinder zur Schul-Schnupperstunde und Nachgespräch mit ihnen

    II. Zusammenarbeit mit Familien

    • Fertigstellung der Sprachmediathek (Bücher, Spiele) mit Ausleihmöglichkeit für unsere Familien sowie als Fundus für Kolleginnen und zukünftige Vorlesepaten

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    • Sprach-KiTa-Newsletter Nr.3 erklärt Handhabung der Sprachmediathek

    • Für das geplante Eltern-Café im neuen KiTa-Jahr erfolgt Bedarfsabfrage bei den Eltern

    III. Inklusive Pädagogik

    • Teilnahme am Morgenkreis in der Krippe: gesangliche und tätige Unterstützung der Kolleginnen, Einführung von Orff-Instrumenten als Hinführung zum aktiven Musizieren

    • Unterstützung bei Proben zur Aufführung der Vorschulkinder/Musikkinder: im Rahmen von Partizipation planen/gestalten die Kinder Kulissen/Requisiten und ihre Rollen

    • Teilnahme am Erzählkreis der Mäusegruppe: Aufnahme der Kinderkritik an der KinderKlangZeit, gemeinsame Entwicklung von Lösungen

    • Erstellung eines mehrsprachigen Begrüßungsschildes für den Eingangsbereich

      Juli 2017:

  • I. Alltagsintegrierte sprachliche Bildung

    • „Sprachzeit“ in der Teamsitzung:

      – Abschluss „Grundlagen des Spracherwerbs“

      – Vorbereitung der „Sprach-Tage“ (Team will sein eigenes Sprachverhalten beobachten): intensive Erarbeitung von Beobachtungsinhalten und -kriterien im Team, Klärung der Art und Weise der Beobachtungen/Dokumentationsformen, jedes Teammitglied formuliert Ziele

      – Literaturhinweise zu Theorie und Praxis

      – Praxis: Klangreise, Lieder, Spiele zu „Musik und Sprache“, Fingerspiele

    • weiterhinTeilnahme am Morgenkreis in der Krippe: gesangliche und tätige Unterstützung der Kolleginnen, Einführung von Orff-Instrumenten als Hinführung zum aktiven Musizieren

    II. Zusammenarbeit mit Familien

    • Eröffnung der Sprachmediathek (Bücher, Spiele) mit Ausleihmöglichkeit für unsere Familien (jeden Donnerstag) sowie als Fundus für Kolleginnen und zukünftige Vorlesepaten Angebot wird sehr gut angenommen

    • Sprach-KiTa-Newsletter Nr.4 befasst sich mit den kommenden „Sprach-Tagen“

    • Sprachbaum im Flur wird mit Information zu den „Sprach-Tagen“ bestückt

    • Moderation der Abschlussveranstaltung des Sommerfestes (14.07., Auftritt der Trommelgruppe MAKAMBOE mit Drumcircle für die Kinder), Hinweis auf „Sprach-KiTa“/sprachfördernde Bedeutung der Veranstaltung

    III. Inklusive Pädagogik

    • im Rahmen des Partizipationsprojektes: Entwicklung/Planung/Proben einer Theateraufführung f. d. Sommerfest mit den Vorschulkindern und den Kindern der musikalischen Früherziehung; Vorbereitung des Sommerfestes mit dem „Technik-Team“ (Kulissen, Requisiten, Plakate, Hinweisschilder, Platzkarten)

    • Nachbesprechung der Sommerfest-Aufführung mit den Kindern im Erzählkreis

    • Betreuung einer interaktiven Aktion zum Thema „Musik“ („Wassermusik“) auf dem KiTa-Sommerfest

    • mehrsprachigen Begrüßungsschildes für den Eingangsbereich wird fertiggestellt und aufgehängt

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      August 2017:

  • I. Alltagsintegrierte sprachliche Bildung

    • Team: gemeinsame Durchführung der „Sprach-Tage“ Durchführung wurde von der Fachkraft Sprache als Ansprechpartnerin begleitet, Auswertung in Teamsitzung im Rahmen einer Feed-Back-Runde, Visualisierung der Ergebnisse am Sprachbaum (für Mitarbeiterinnen und Eltern);

    II. Zusammenarbeit mit Familien

    • Sprachmediathek (Bücher, Spiele) wird regelmäßig um Bücher oder Spiele erweitert und öffnet jeden Donnerstag Angebot wird weiterhin sehr gut angenommen

    • Planung der Schulung neuer Vorlesepaten

    • Einrichtung eines Wechselrahmens an der KiTa-Tür zum Thema Sprache/Kommunikation (Gedankenanstöße in Wort und Bild)

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    III. Inklusive Pädagogik

    • Nachlese des Partizipationsprojektes: schriftliches Fazit/Auswertung, Feed Back in der Teambesprechung

    • Ausgabe eines Begrüßungs- und Informationsbriefes in unterschiedlichen Sprachen an die neuen Eltern

      September 2017

 I. Alltagsintegrierte sprachliche Bildung 

  • Team: Mini-Buchpräsentationen des Praxismaterials zur sprachlichen Bildung durch die Erzieherinnen: jede sucht sich ein Buch aus, beschäftigt sich kurz damit und stellt es innerhalb v. 5 Min. den Kolleginnen vor (Name, Inhalt, Altersgruppe, Praxistauglichkeit). Ziel: Kenntnisnahme der „Schätze“ des Sprach-Bücherregals.

    II. Zusammenarbeit mit Familien

  • Projekt „Vorlesepaten“: Wir wollen unser Vorlese-Projekt wieder reaktivieren und werben in der Elternschaft, im Freundeskreis und den Familien der Kinder um Vorlesepaten. Diese treffen sich im November zu einem Einführungsabend, auf dem sie sich kennenlernen und einige Informationen zum „Dialogischen Vorlesen“ bekommen. Wer noch Lust hat mitzumachen, kann sich bei Sybille Hagge melden.
  • Unser 1. Elterncafé findet statt, die Beteiligung ist groß. Bei Kaffee und Keksen treffen sich Eltern und Kinder zum gegenseitigen  Austausch                     IMG_0028 IMG_0025

    III. Inklusive Pädagogik

    • Mittagessen wird fotografiert zur Erstellung eines visuellen Speiseplans für die Kinder.

Oktober 2017

I. Alltagsintegrierte sprachliche Bildung

  • Team: Vorbereitung des Themas „Kommunikation“: Erarbeitung der Grundlagen, des methodischen Vorgehens.

  • Kinder: während der Gruppenphasen Vorbild in alltagsintegrierter sprachl. Bildung; Spiele und Bilderbücher, Kreisspiele und Laternenlieder als Schwerpunkt

  • spontane gemeinsame Erstellung von Gesprächsregeln während des Essens und Visualisierung (gemeinsam mit  den Kindern und einer Kollegin)

  • Aufhängen von Wechselrahmen mit Wimmelbildern in den Gruppen als Gesprächsanregung für die Kinder

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II. Zusammenarbeit mit Familien

  • Projekt „Vorlesepaten“ wird vorbereitet: nachzulesen unter http://www.kita-luftballon.de/kindergarten-3/vorlesepaten/

  • Aufruf zur Pixibuch-Spendenaktion: für die Sprachmediathek, die um die Ausleihe von Pixibüchern erweitert werden soll, werden Buchspenden eingeworben

  • Die Sprach-Newsletter Oktober sowie der Sprachbaum enthalten spielerische Ideen zur Sprachförderung zum Thema „Herbst“

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III. Inklusive Pädagogik

  • Mittagessen wird weiter fotografiert zur Erstellung eines visuellen Speiseplans für die Kinder. Geplant im Rahmen von Partizipation: Vorschulkinder übernehmen das Fotografieren und werden an der Erstellung des Speiseplans beteiligt.

IV. Sonstiges

  • Wir bringen unsere neu erstellte „Bild vom Kind“-Tafel an der Außenwand der KiTa an. Sie ist das Ergebnis intensiver Teamreflexionen zu unserem Bild vom Kind.

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November 2017

I. Alltagsintegrierte sprachliche Bildung

  • Team: Mini-Buchpräsentationen: das Team erkundet weiterhin die Materialien zum Thema Sprachbildung und prüft auf Praxistauglichkeit, sowohl theoretisch als auch in praktischen Beispielen

  • Einarbeitung in die Methode „Geschichten-Säckchen“, Vorbereitung eines Teamimpulses, Einrichtung des ersten Geschichten-Säckchens für Ü3-Kindergruppen

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II. Zusammenarbeit mit Familien

  • Sprachmediathek (Bücher, Spiele) wird zur Zeit um Pixi-Bücher (neues Angebot) erweitert und öffnet jeden Donnerstag

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  • Projekt „Vorlesepaten“: letzte Vorbereitungen für den Einführungsabend zum Dialogischen Vorlesen und Durchführung am 07.11., danach praktische Organisation des Vorleseprojektes

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  • Organisation, Planung und Durchführung des 2. Elterncafés

  • Die Sprach-Newsletter November sowie der Sprachbaum enthalten Einladung und fotografische Nachlese zum Elterncafé

III. Inklusive Pädagogik

  • Mittagessen wird fotografiert zur Erstellung eines visuellen Speiseplans für die Kinder. Geplant im Rahmen von Partizipation: Vorschulkinder übernehmen das Fotografieren und werden an der Erstellung des Speiseplans beteiligt.

  • Am neuen Gummistiefelregal soll den Kindern über Fotos visualisiert werden, wo ihre Gummistiefel stecken sollen – Aushang mit Info für die Familien und Bitte um Kinderfoto

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Dezember 2017

I. Alltagsintegrierte sprachliche Bildung

  • Team: Erarbeitung und Verschriftlichung eines Konzeptes zur Vorbereitung des Themenelternabends „Überall steckt Sptrache drin“ in mehreren Teamsitzungen ab Januar 2018

  • Kinder: Impulsgebung im Musikalischen Bereich (Morgenkreis)Adventslieder mit instrumentaler Begleitung im U3-Bereich, Adventslieder im Ü3-Bereich

  • Einführung des ersten Geschichten-Säckchens in Ü3-Kindergruppe: die Kinder haben diese neue Methode gut angenommen und haben sehr engagiert mitgemacht und erzählt

  • Einsicht in das Konzept und die bisherige Arbeit zur Sprachförderung in Kleingruppen als Vorbereitung für eine Konzept-Neuerstellung und eine Neuorganisation der Kleingruppenarbeit

  • erstes Bilderbuch-Kino auf der Adventsfeier gezeigt: „Es klopft bei Wanja in der Nacht“, begleitend die Geschichte mit Stofftieren u.a. Utensilien gespielt

II. Zusammenarbeit mit Familien

  • Projekt „Vorlesepaten“ ist angelaufen und kommt bei allen gut an: die Kinder freuen sich, die Erzieherinnen organisieren die „Vorlese-Kinder“ und auch die bisherigen Vorlesepaten sind zufrieden mit dem Ablauf.

  • Im Vorflur steht nun ein schmales Regal, das als Tauschregal fungieren soll: es können Dinge für andere hineingelegt oder für sich herausgenommen werden.

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  • Die Sprach-Newsletter Dezember enthält eine weihnachtliche Geschichte für die Eltern („Der kleine König Dezember“)

  • der Sprachbaum ist als Mitmach-Aktion konzipiert: Familien und Mitarbeiterinnen sind eingeladen, uns zu zeigen, wie sie Weihnachten feiern: mit Fotos, Rezepten, Gedichten, Geschichten und Traditionen aus anderen Ländern

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III. Inklusive Pädagogik

  • Am neuen Gummistiefelregal hängen nun die Fotos der Kinder, so dass die Kinder selbst (aber auch die Erwachsenen) erkennen können, wo der Platz für ihre Gummistiefel ist.

    Januar 2018

    I. Alltagsintegrierte sprachliche Bildung

    • Team: Konzept zur Vorbereitung des Themenelternabends „Überall steckt Sprache drin“ in mehreren Teamsitzungen ab Januar 2018 wird vollendet und auf die Teamsitzungen aufgeteilt, hierfür werden die Termine festgelegt

    • im Krippenteam gebe ich eine theoretische Einführung in die Handhabe der Geschichtensäckchen; im Rahmen der Raumumgestaltung des Krippenraumes gebe ich Material z.Th. „Sprachanregende Raumgestaltung“ und eine Checkliste zur Raumgestaltung aus

    • Ich stelle eine Mappe mit Faschingliedern und -reimen für das Team zusammen

    • Kinder: Vorbereitung der Vorschulkinder auf einen Besuch in der Stadtbibliothek(01.02.) und auf den Besuch des „Musiculum Mobil“ (08.02.) durch Gespräche/Film

    • Einführung weiterer Geschichten-Säckchen im U und Ü3-Bereich: die Kinder sind sehr engagiert dabei

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    • Krippe: Im Rahmen der Raumumgestaltung im Krippenraum fotografiere ich unterschiedliche Bereiche im Raum und auch im Schlafraum und mache Fotos der Kinder in Alltagssituationen

    II. Zusammenarbeit mit Familien

    • Sprachmediathek (Bücher, Spiele): die Pixi-Buch-Ausleihe ist angelaufen und wird sehr, sehr gut angenommen

    • in der Sprachmediathek wird eine kleine Sonderbuchausstellung eingerichtet mit Bilderbüchern schwedischer Kinderbuchautoren, passend zur Ausstellung im Kreistag „Frech, wild und wunderbar – schwedische Kinderbuchwelten“, alle Bücher können natürlich auch ausgeliehen werden

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    • Im Flur steht nun eine Sammelkiste für Prospekte und Zeitschriften mit der Bitte an die Eltern, diese zu füllen

    • am Sprachbaum finden sich für Januar und Februar Reime, Lieder, Spiele und Geschichten zur Winterzeit und zum Fasching – in der Newsletter regen Quatschreime die Familien zum Spaßmachen und „aus der Reihe tanzen“ an

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    III. Inklusive Pädagogik

    • Mittagessen wird fotografiert zur Erstellung eines visuellen Speiseplans für die Kinder. Geplant im Rahmen von Partizipation: Vorschulkinder übernehmen das Ausdrucken und Laminieren und werden an der Erstellung des Speiseplans beteiligt.

    • Vorbereitung eines inhaltlichen und formalen Konzeptes für Kleingruppe „Sprachfüchse“ (alltagsintegrierte Sprachbildung für Kinder mit erhöhtem Sprachbedarf aus Gründen der retardierten Sprachentwicklung/Mehrsprachigkeit) – Sammlung von Themen und Ideen für einzelne Sprachbereiche, Entwicklung eines Ablaufes.

    • Im Rahmen von Partizipation wird ein Erstgespräch mit den Vorschulkindern geführt z. Th. Aufführung auf dem Sommerfest

    IV. Sonstiges

    • Organisation des Besuches des „Musiculum Mobil“/Kiel in unserer KiTa für Februar 2018

    • Besuch der Literaturausstellung „Frech, wild und wunderbar – schwedische Kinderbuchwelten“ zur Vorbereitung eines Besuches unserer Kinder

Februar 2018

I. Alltagsintegrierte sprachliche Bildung

  • Team: Die inhaltliche Vorbereitung des Themenelternabends „Überall steckt Sprache drin“ beginnt mit der Wiederholung der Sprachentwicklung: die Teammitglieder bestücken den Sprachbaum nach Wendlandt mit den entsprechenden Begriffen, diese werden noch einmal gemeinsam besprochen.

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  • Wir feiern gemeinsam Fasching mit vielen Liedern, Quatschreimen und gemeinsamem Essen

  • Kinder: Besuch der Vorschulkinder in der Stadtbibliothek, dort wird ein Bilderbuchkino gezeigt („Pippilothek??“), die Kinder haben Gelegenheit zum Kennenlernen der Bücherei und können ein Buch ausleihen

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    Das „Musiculum Mobil“ aus Kiel besucht die KiTa mit seinen vielen Instrumenten, 15 ältere Kinder dürfen alles ausprobieren und verleben einen sehr interessanten Vormittag im Reich der Musik (siehe auch http://www.kita-luftballon.de/das-haben-wir-erlebt/ )

    Die Kinder nutzen spontan die Bildkartenbühne, um den anderen Kindern ihre Meeresgeschichten zu präsentieren

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  • Mit einer Mutter (Tischlerin) bespreche ich die Gestaltung und Herstellung eines Holzsprachbaumes

  • Krippe:Ich zeichne einen Raumplan des Krippenraumes und ordne die gemachten Fotos auf einem Plakat dem Raumplan zu. Geplant: Gespräch mit den Krippenerzieherinnen über Möglichkeiten, die leeren Wände für Sprachanregungen zu nutzen

II. Zusammenarbeit mit Familien

  • in der Sprachmediathek wird eine kleine Sonderbuchausstellung eingerichtet mit Bilderbüchern schwedischer Kinderbuchautoren, passend zur Ausstellung im Kreistag „Frech, wild und wunderbar – schwedische Kinderbuchwelten“, alle Bücher können natürlich auch ausgeliehen werden, dazu gibt es kleine Aktionen mit Finger- und Handpuppen, einer Leseecke und der Möglichkeit, ein Spiel zu spielen

  • am Sprachbaum finden sich für Januar und Februar Reime, Lieder, Spiele und Geschichten zur Winterzeit und zum Fasching – in der Newsletter regen Quatschreime die Familien zum Spaßmachen und „aus der Reihe tanzen“ an

III. Inklusive Pädagogik

  • Mittagessen wird fotografiert zur Erstellung eines visuellen Speiseplans für die Kinder. Geplant im Rahmen von Partizipation: Vorschulkinder übernehmen das Ausdrucken und Laminieren und werden an der Erstellung des Speiseplans beteiligt.

  • Vorbereitung eines inhaltlichen und formalen Konzeptes für Kleingruppe „Sprachfüchse“ (alltagsintegrierte Sprachbildung für Kinder mit erhöhtem Sprachbedarf aus Gründen der retardierten Sprachentwicklung/Mehrsprachigkeit) – Sammlung von Themen und Ideen für einzelne Sprachbereiche, Entwicklung eines Ablaufes, Materialsammlung

  • Es entsteht die Idee, zu dem Bilderbuch „Das kleine IchbinIch“ ein Projekt (Thema „Stärken stärken“) zu entwickeln, ich bemühe mich um Material

  • Im Rahmen von Partizipation werden weitere Planungsgespräche mit den Vorschulkindern geführt z. Th. Aufführung auf dem Sommerfest

 

März 2018

I. Alltagsintegrierte sprachliche Bildung

  • Team: Die inhaltliche Vorbereitung des Themenelternabends „Überall steckt Sprache drin“ fährt fort mit der Wiederholung der Sprachlehrstrategien und der Entwicklung von Alltagstipps für Familien.

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  • Kinder: die Vorschulkinder entwickeln gemeinsam eine Riesen-Murmelbahn im Saal, lernen dabei, sich im Team abzusprechen, Frustration auszuhalten und Strategien zu entwickeln, üben sich im Argumentieren;

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    In der Krippe wird ein neues Geschichtensäckchen eingeführt

II. Zusammenarbeit mit Familien

  • in der Sprachmediathek werden unsere neuen Medien (Spiele und Bücher) gesondert ausgestellt (frei nach dem Prinzip schwedischer Büchereien) und dadurch besonders beachtet

  • am Sprachbaum finden sich für März zunächst Anregungen zum Thema „Erzählen macht Spaß“ (Bildergeschichten usw.), zu Ostern dann Reime, Osterwitze

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  • die März-Newsletter bietet Anregungen zum Thema „Erzählen macht Spaß“, die Osternewsletter beschäftigt sich mit dem Thema „Gesellschaftsspiele und ihre Bedeutung für die Sprachentwicklung“

  • das dritte Elterncafé findet unter guter Beteiligung statt, viele Eltern und Kinder nutzen die Zeit, um sich auszutauschen und miteinander zu spielen bei Kaffee, Tee und Keksen

III. Inklusive Pädagogik

  • Mittagessen wird fotografiert zur Erstellung eines visuellen Speiseplans für die Kinder. Geplant im Rahmen von Partizipation: Vorschulkinder übernehmen das Ausdrucken und Laminieren und werden an der Erstellung des Speiseplans beteiligt.

  • Vorbereitung eines inhaltlichen und formalen Konzeptes für Kleingruppe „Sprachfüchse“ (alltagsintegrierte Sprachbildung für Kinder mit erhöhtem Sprachbedarf aus Gründen der retardierten Sprachentwicklung/Mehrsprachigkeit) – Sammlung von Themen und Ideen für einzelne Sprachbereiche, Entwicklung eines Ablaufes, Materialsammlung

  • Das Buch „Das kleine IchbinIch“ von Mira Lobe wird die Grundlage unseres diesjährigen KiTa-Projektes. Ich besorge das dazugehörige Projektheft („Literacy-Projekt“), sondiere und strukturiere den Inhalt, bereite erstes Material und eine „Sprachzeit“ zum Thema „Literacy“ im Team vor. Eltern nähen die ersten „IchbinIch“’s.

  • Im Rahmen von Partizipation werden weitere Planungsgespräche mit den Vorschulkindern geführt z. Th. Aufführung auf dem Sommerfest

IV. Sonstiges

  • Wir bereiten im Tandem unsere Konzeption zur Bearbeitung vor

  • Ich fotografiere Bilderbücher ab für den Arbeitskreis PowerPointPräsentation

  • Wir präsentieren im Tandem unsere (Sprach-)KiTa in den Beruflichen Schulen des Kreises Stormarn für die zukünftigen ErzieherInnen und SPAs

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I. Alltagsintegrierte sprachliche Bildung

  • Team: Die inhaltliche Vorbereitung des Themenelternabends „Überall steckt Sprache drin“ fährt fort mit der Bedeutung von Sprache in den Bildungsbereichen Musik, Bewegung und Naturwissenschaften

  • Es wird ein erster Entwurf für ein Praktikantenmerkblatt erstellt, in dem unter anderem auch die Sprach-KiTa wird. So können sich die Praktikanten gleich zu Beginn des Praktikums bei uns informieren.

  • II. Zusammenarbeit mit Familien

    • der Holz-Sprachbaum geht in die engere Planung, es liegt ein Kostenvoranschlag unserer Tischlerfamilie vor, der Vorstand soll darüber befinden

      III. Inklusive Pädagogik

      • Die Mittagessenfotografien sind abgeschlossen. Nach dem Sommerfest soll mit dem Ausdrucken und Erstellen des visuellen Speiseplans begonnen werden

      • Vorbereitung eines inhaltlichen und formalen Konzeptes für Kleingruppe „Sprachfüchse“ wird fortgeführt (alltagsintegrierte Sprachbildung für Kinder mit erhöhtem Sprachbedarf aus Gründen der retardierten Sprachentwicklung/Mehrsprachigkeit) – Sammlung von Themen und Ideen für einzelne Sprachbereiche, Entwicklung eines Ablaufes, Materialsammlung

      • „Das kleine IchbinIch“-Projekt „Kinder stärken“ läuft in unterschiedlichem Tempo in den einzelnen Gruppen an, erste Ergebnisse sollen demnächst am Sprachbaum sichtbar gemacht werden

      • Im Rahmen von Partizipation wird die Zirkusaufführung für das Sommerfest weiter geplant, Kinder entscheiden sich für einzelne Darbietungen, und die Proben beginnen

April 2018

I. Alltagsintegrierte sprachliche Bildung

  • Team: Die inhaltliche Vorbereitung des Themenelternabends „Überall steckt Sp rache drin“ fährt fort mit der Bedeutung von Sprache in den Bildungsbereichen Musik, Bewegung und Naturwissenschaften

  • Für das Team werden die bisher gelieferten Praxisanregungen zusammengestellt, das Team gibt ein positives Feedback

  • Ein erster Entwurf für ein Praktikantenmerkblatt, in dem unter anderem auch die Sprach-KiTa erklärt werden soll, wird erstellt

II. Zusammenarbeit mit Familien

  • der Holz-Sprachbaum geht in die engere Planung, es liegt ein Kostenvoranschlag unserer Tischlerfamilie vor

III. Inklusive Pädagogik

  • Mittagessenfotografien sind abgeschlossen. Nach dem Sommerfest soll mit dem Ausdrucken und Erstellen des visuellen Speiseplans begonnen werden

  • Vorbereitung eines inhaltlichen und formalen Konzeptes für Kleingruppe „Sprachfüchse“ wird fortgeführt (alltagsintegrierte Sprachbildung für Kinder mit erhöhtem Sprachbedarf aus Gründen der retardierten Sprachentwicklung/Mehrsprachigkeit) – Sammlung von Themen und Ideen für einzelne Sprachbereiche, Entwicklung eines Ablaufes, Materialsammlung

  • „Das kleine IchbinIch“-Projekt „Kinder stärken“ läuft in unterschiedlichem Tempo in den einzelnen Gruppen an, mit den Sprachfüchsen werden Plakate entwickelt, die zu ihren Steckbriefen werden sollen

  • Im Rahmen von Partizipation wird die Zirkusaufführung für das Sommerfest weiter geplant, Kinder entscheiden sich für einzelne Darbietungen, und die Proben beginnen

Vorbereitung des Themenelternabends „Überall steckt Sprache drin“:

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„Steckbrief“ der Sprachfüchse:

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Mai 2018

I. Alltagsintegrierte sprachliche Bildung

  • Team: Die inhaltliche Vorbereitung des Themenelternabends „Überall steckt Sptrache drin“ fährt fort mit der intensiven Beschäftigung mit dem Thema „Mehrsprachigkeit“ – am Ende des Monats sagen wir den Themanelternabend ab, da sich nur 5 Personen angemeldet hatten. Sybille wird eine Umfrage starten, um die Gründe hierfür herauszufinden und diese in die Planung kommender Elternabende mit ein zu beziehen

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  • Für die Kinder gibt es vor Pfingsten ein Bilderbuchkino (Brigitte Weniger „Einer für alle und alle für einen“)

II. Zusammenarbeit mit Familien

  • unsere Tischlerfamilie erhält den Auftrag, einen Holz-Sprachbaum für uns zu bauen

  • Der Sprachbaum ist in diesem Monat eine Präsentationsfläche für unser IchbinIch-Projekt

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  • Auf einem Elternabend in der Krippe mit neuen Eltern stelle ich die Sprach-KiTa und die Elternberatung vor

III. Inklusive Pädagogik

  • Vorbereitung eines inhaltlichen und formalen Konzeptes für Kleingruppe „Sprachfüchse“ wird fortgeführt (alltagsintegrierte Sprachbildung für Kinder mit erhöhtem Sprachbedarf aus Gründen der retardierten Sprachentwicklung/Mehrsprachigkeit) – Sammlung von Themen und Ideen für einzelne Sprachbereiche, Entwicklung eines Ablaufes, Materialsammlung

  • „Das kleine IchbinIch“-Projekt „Kinder stärken“ läuft in unterschiedlichem Tempo in den einzelnen Gruppen an, ich entwickle mit den Sprachfüchsen die Steckbriefe weiter, im KiTa-Bereich wird sich intensiv mit dem einzelnen Kind beschäftigt, seinen „Schätzen“, seinen Vorlieben, im Krippenbereich steht der eigene Körper, hier besonders das Gesicht, im Vordergrund

  • Im Rahmen von Partizipation wird die Zirkusaufführung für das Sommerfest weiter geplant, Kinder entscheiden sich für einzelne Darbietungen, und die Proben werden intensiviert

Juni 2018

I. Alltagsintegrierte sprachliche Bildung

  • Team: vom 18.06.-22.06. finden bei uns zum zweiten Mal die „Sprach-Tage“ statt. Die Kolleginnen wählen sich selber ein Thema, zur Übersicht habe ich die unterschiedlichen Aspekte der alltagsintegrierten sprachlichen Bildung im Personalraum an der Metaplanwand dargestellt. In den letzten Kleinteams vor der Schließzeit wird es eine kurze Feedbackrunde zu den gemachten Erfahrungen geben

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II. Zusammenarbeit mit Familien

  • In mehreren Elterngesprächen widmen wir uns dem Thema „Übergang KiTa-Schule“

  • Der Sprachbaum ist auch in diesem Monat eine Präsentationsfläche für unser IchbinIch-Projekt und wird sehr bunt und voll, denn in allen Gruppen und in den unterschiedlichen Kleingruppen (Sprachfüchse, KinderKlangzeit, Vorschule…) gibt es immer wieder Aktionen zu dem Thema.

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  • Auf dem Sommerfest der KiTa am 29.06.2018 präsentieren die Vorschul- und Musikkinder ihre Zirkusaufführung, die Eltern sorgen am Nachmittag für ein leckeres Buffet und für schöne Spielaktionen für unsere Familien. Als besonderes Angebot fotografiert eine Mutter unsere Familien. Diese Fotos sollen demnächst als Fotogalerie unsere Familien in der KiTa repräsentieren.

  • Die Familiennewsletter in diesem Monat behandelt das Thema „Zusammen sind wir stark – die Kraft der Familie“.

  • Am 07.06. findet unser 4. Elterncafé bei schönstem Wetter auf dem KiTa-Außengelände statt.

III. Inklusive Pädagogik

  • Vorbereitung eines inhaltlichen und formalen Konzeptes für Kleingruppe „Sprachfüchse“ wird fortgeführt (alltagsintegrierte Sprachbildung für Kinder mit erhöhtem Sprachbedarf aus Gründen der retardierten Sprachentwicklung/Mehrsprachigkeit) – Sammlung von Themen und Ideen für einzelne Sprachbereiche, Entwicklung eines Ablaufes, Materialsammlung

  • „Das kleine IchbinIch“-Projekt „Kinder stärken“ läuft in unterschiedlichem Tempo in den einzelnen Gruppen weiter, ich entwickle mit den Sprachfüchsen die Steckbriefe weiter, im KiTa-Bereich wird sich intensiv mit dem einzelnen Kind beschäftigt, seinen „Schätzen“, seinen Vorlieben, im Krippenbereich steht der eigene Körper, hier besonders das Gesicht, im Vordergrund

  • Im Rahmen von Partizipation wird die Zirkusaufführung für das Sommerfest weiter geplant, die Proben werden intensiviert und Ablauf, Requisiten, Kulissen werden festgelegt; am 29.06. gab es dann eine wunderschöne Zirkusvorführung des Zirkus „Spaß und Freude“, die Kinder haben sehr viel Applaus bekommen und waren rundum zufrieden.

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  • Am 11.06. begleite ich zusammen mit der Leitung die Vorschulkinder in den Tierpark Hagenbeck in Hamburg. Dieser Ausflug wurde von den Vorschulkindern eigenständig ( mit Hilfe der Leitung) organisiert (welche Tiere wollen sie sehen, wie soll der Ausflug ablaufen, welche Fortbewegungsmittel, wer kommt mit von den Erwachsenen…?) und durchgeführt (Fahrkarten/Eintrittskarten, Mittagessen/Eis kaufen…) – Partizipation in seiner schönsten Form!

  • Als Nachlese des Ausflugs haben die Vorschulkinder den anderen Kindern ihren Besuch im Tierparkt mithilfe selbstgemalter Bilder und unserer Bildkartenbühne und musikalischer Untermalung in einer kleinen Vorführung präsentiert. Diese Vorführung ist von mir gefilmt worden, um die eigenständige Handhabung der Bildkartenbühne durch die Kinder für den Markt der Möglichkeiten des Verbundes Sprach-KiTa zu demonstrieren.

Juli 2018

I. Alltagsintegrierte sprachliche Bildung

  • Team: vom 18.06.-22.06. fanden bei uns zum zweiten Mal die „Sprach-Tage“ statt. In den Klein-Teams im Juli haben wir die Sprach-Tage kurz nach besprochen, die Kolleginnen haben kurz von ihren Erfahrungen berichtet und ein Feedback gegeben.

  • Für die Praktikanten/-innen der KiTa wird von mir ein Flyer erstellt, in dem es erste allgemeine Informationen zu unserer KiTa und eine Information zur Sprach-KiTa gibt

  • für die Veranstaltung „Schlüsselmomente“ des Sprachverbundes erstelle ich einen Flyer zur Erklärung des „Erzähltheater mit der Bildkartenbühne“

II. Zusammenarbeit mit den Familien

  • Der Sprachbaum bleibt auch in diesem Monat eine Präsentationsfläche für unser IchbinIch-Projekt, so können alle das schöne Projekt noch einmal nachwirken lassen

  • Die auf dem Sommerfest gemachten Familienfotos sollen in der KiTa aufgehängt werden – hierfür wird die Erlaubnis der Eltern eingeholt

III. Inklusive Pädagogik

  • Vorbereitung eines inhaltlichen und formalen Konzeptes für Kleingruppe „Sprachfüchse“ wird fortgeführt (alltagsintegrierte Sprachbildung für Kinder mit erhöhtem Sprechbedarf aus Gründen der retardierten Sprachentwicklung/Mehrsprachigkeit) – Sammlung von Themen und Ideen für einzelne Sprachbereiche, Entwicklung eines Ablaufes, Materialsammlung, erste Beobachtungen neuer Kinder

  • Unserem selbstgedrehten Film über den Ausflug der Vorschulkinder in Hagenbecks Tierpark wird von mir noch eine schriftliche Erläuterung hinzu gefügt. Diese dient zur Erklärung auf der Veranstaltung „Schlüsselmomente“ des Sprachverbundes im September.

IV. Sonstiges

  • unsere KiTa hat sich beworben für eine KiTa-Spielothek bei dem Verein „Mehr Zeit für Kinder“

 

August 2018

I. Alltagsintegrierte sprachliche Bildung

  • Die Flyer für die „Schlüsselmomente“-Veranstaltung im Sprachverbund werden von mir, meiner Leitung und der Fachberatung redigiert

  • Ich bereite weitere Elemente meiner „Schlüsselmomente“-Präsentation vor

  • Ebenso der Praktikantenflyer

II. Zusammenarbeit mit Familien

  • In der Krippen-Eingewöhnungszeit biete ich für die neuen Krippeneltern ein Elterncafé im Atelier an. Hier können sie sich aufhalten während der Ablösephase von ihren Kindern, sich mit anderen Eltern unterhalten und bei Bedarf mein Angebot der Elternberatung in Anspruch nehmen: es gibt Gelegenheit, darüber zu sprechen, wie sie sich in dieser Ablösungsphase fühlen und welche Schwierigkeiten sie für sich selber sehen

III. Inklusive Pädagogik

  • Vorbereitung eines inhaltlichen und formalen Konzeptes für Kleingruppe „Sprachfüchse“ wird fortgeführt (alltagsintegrierte Sprachbildung für Kinder mit erhöhtem Sprechbedarf aus Gründen der retardierten Sprachentwicklung/Mehrsprachigkeit) – Sammlung von Themen und Ideen für einzelne Sprachbereiche, Entwicklung eines Ablaufes, Materialsammlung, in diesem Monat besonders: erste intensive Beobachtungen der Kinder in den Gruppen

IV. Sonstiges

  • Treffen mit Fr. Ahues von der Bürgerstiftung Stormarn, Thema „Vorlesepaten“ – Information und Austausch

 

September 2018

I. Alltagsintegrierte sprachliche Bildung

  • Die Flyer für die „Schlüsselmomente“-Veranstaltung im Sprachverbund werden von mir, meiner Leitung und der Fachberatung redigiert

  • Ich beende die Vorbereitung weiterer Elemente meiner „Schlüsselmomente“-Präsentation

  • Ich drucke und falte 50 Flyer für die „Schlüsselelemente“

  • Ich bereite einen Vorlesepatenabend vor und führe ihn durch. Thema ist „Kriterien der Buchauswahl“

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  • ein neuer Zeitplan für die Vorlesepaten wird von mir erstellt

  • die „Schlüsselmomente“-Veranstaltung des Sprach-KiTa-Verbundes wird von mir durchgeführt und nachbereitet, u.a. mit einem Info-Plakat für Eltern, Vorstand und Kollegen

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II. Zusammenarbeit mit Familien

  • In der Krippen-Eingewöhnungszeit biete ich für die neuen Krippeneltern ein Elterncafé im Atelier an. Hier können sie sich aufhalten während der Ablösephase von ihren Kindern, sich mit anderen Eltern unterhalten und bei Bedarf mein Angebot der Elternberatung in Anspruch nehmen: es gibt Gelegenheit, darüber zu sprechen, wie sie sich in dieser Ablösungsphase fühlen und welche Schwierigkeiten sie für sich selber sehen

  • Vorbereitung der Elternabende im KiTa-Bereich (Plakate, Handzettel, Unterlagen zu Sprach-KiTa, Elternberatung, KinderKlangZeit

  • In der Sprachmediathek muss gründlich aufgeräumt werden, die Bücher und Spiele werden bei Bedarf repariert

III. Inklusive Pädagogik

  • Vorbereitung eines inhaltlichen und formalen Konzeptes für Kleingruppe „Sprachfüchse“ wird fortgeführt (alltagsintegrierte Sprachbildung für Kinder mit erhöhtem Sprechbedarf aus Gründen der retardierten Sprachentwicklung/Mehrsprachigkeit) – Sammlung von Themen und Ideen für einzelne Sprachbereiche, Entwicklung eines Ablaufes, Materialsammlung, in diesem Monat noch einmal besonders: erste intensive Beobachtungen der Kinder in den Gruppen